13 Sep.

PM zur Buchveröffentlichung

Finanzjongleur Josef Müller erzählt seine unglaubliche Geschichte

Diesen Herbst erscheint «Ziemlich bester Schurke», die filmreife Geschichte des ehemaligen Finanzjongleurs Josef Müller. Darin gewährt der gelernte Steuerberater einen exklusiven Einblick in die Welt der Superreichen, der Steuerhinterzieher,

Geldwäscher und Finanzkriminellen. Er beschreibt sein Leben, das er auf Kosten seiner Mandanten in Saus und Braus führte – und ihn 2005 hinter Gitter brachte.

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12 Sep.

Fritz Tillack (vormals BRAVO) auf FB:

Ich möchte über diesen Mann an dieser Stelle nicht viel schreiben, aber wir haben in meinen BRAVO Zeiten mit ihm viele schöne Stunden erleben dürfen, er hat uns immer seine tollen Autos für unsere VIP Events zur Verfügung gestellt und die Stars fühlten sich einfach wohl, weil man sich auch auf seine Mitarbeiter verlassen konnte. Natürlich ist das Leben eine Achterbahn mal geht es rauf dann wieder runter, in den Kurven wird es dann schon schwierig. Aber ich vergesse meine alten Freunde nicht und daher möchte ich auch sein neues Buch “Ziemlich bester Schurke” das am 13.09.2013 erscheinen wird, ganz einfach empfehlen.

08 Sep.

Ich war fixiert auf Geld und Erfolg.

Ich diente diesen beiden Götzen mit Hingabe und Vollendung. Und weil sie so hart waren, belohnte ich mich mit königlichen Genüssen. Zwischen exotischen Limousinen, Luxussuiten, Edelklamotten, Trüffel, Champagner und Kaviar, Drogen und Frauen bestand nur ein gradueller Unterschied. Dieser Lebensstil kostete am Wochenende gut und gerne mal 20.000 DM.

Anmerkung: Heute denke ich mit Grauen und Selbstverachtung zurück!

(Auszug aus dem Buch “Ziemlich bester Schurke, Kapitel 1 “Es stimmt ich war ein Schurke!”)

28 Aug.

Inhaltsverzeichnis

Hier das spannende Inhaltsverzeichnis:
(die nicht untereinander stehenden Seitenangaben bitte hier nicht beachten)

Kein Vorwort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .7
1. Es stimmt, ich war ein Schurke . . . . . . . . . . . . . . 9
2. Auf der Überholspur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19
3. Roll on! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30
4. Gnadenlos Geld machen! . . . . . . . . . . . . . . . . . 47
5. Die Logik der Gier. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60
6. Der Sündenfall . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 75
7. Gangstergeschichte am Bosporus . . . . . . . . . . . . . 81
8. Das Millionenspiel I: Negerschecks und blaue Koffer . . . 91
9. Das Millionenspiel II: Geld stinkt! . . . . . . . . . . .111
10. Das Millionenspiel III: Pleite unter Kunstfreunden. . . 122
11. Das Millionenspiel IV: Die Wahrheit über Bruce . . . . 134
12. Nobel geht die Welt zugrunde . . . . . . . . . . . . . 144
13. Liebe, Angst, Vergessen . . . . . . . . . . . . . . . . 157
14. Fliehen Sie! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 165
15. Die Verschwörung der chinesischen Glückskekse . . . . . 172
16. Gut geplant ist halb geflohen . . . . . . . . . . . . . 183
17. Unterschlupf mit Meerespanorama . . . . . . . . . . . . 192
18. Wie ich von Familie Dean adoptiert wurde . . . . . . . 208
19. Second Life in Reality . . . . . . . . . . . . . . . . 221
20. Das FBI auf meinen Fersen . . . . . . . . . . . . . . . 230
21. Schaut her, ich bin’s! . . . . . . . . . . . . . . . . 239
22. Müller on the rocks . . . . . . . . . . . . . . . . . . 245
23. Der Traum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 255
24. Die Change-Manager kommen an Bord . . . . . . . . . . 267
25. Luftnummer mit Taube . . . . . . . . . . . . . . . . . .275
26. Blind Date – oder: Alles auf Anfang . . . . . . . . . . 280
27. Ostern für Sad Max . . . . . . . . . . . . . . . . . . .290
28. Mein neues Leben ist on track . . . . . . . . . . . . . 295
Epilog . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .299
Danksagung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .300
Anmerkungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 303
Anhang . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 305

15 Aug.

Wochenende in Hamburg bei Kalle Schwensen

Letztes Wochenende traf ich Kalle wieder mal in seinem homerun.

Auf der Esso-Tanke am Kiez wollten sie ihn gleich für einen Video-Clip, der einen Softdrink promoten soll, engagieren. Kalle lehnte freundlich ab. Er ist immer ein Gentleman geblieben. Das mag ich an ihm. Eigentlich wollte er bei mir nur dort volltanken. Bin über 8 Stunden nach HH am Sonntag geflitzt. Stau bei Hannover: 2 Stunden gestanden und dann stop-and-go. Wie ich das hasse ! :-(((

Wir waren dann im RIVE – Oyster Bar und Bistro am Fischereihafen. Am Cruise Center Altona. Sehr zu empfehlen. Endlich nach langer Zeit einen Maine-Lobster gespeist.

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